Gelenkbeschwerden – Vitalpilze als Therapieoption

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Arthroseerkrankungen nehmen in den Industrienationen massiv zu. Das allein sollte uns schon als Hinweis dienen. Die Aussage „In den Industrienationen“ nimmt Bezug auf unsere Lebens- und Ernährungsweise. Und auf die haben wir Einfluss. Arthrose gilt heute weniger als die klassische Verschleißerscheinung, die mit dem höheren Lebensalter zwangsläufig auftritt, sondern trifft zunehmend jüngere Menschen.

Bislang dachte die Wissenschaft, es habe nur allein mit dem Übergewicht zu tun, das bei den meisten Betroffenen vorhanden ist. Neuere Untersuchungen zeigen, dass sich mit einer ungesunden Ernährung (gebratenes, gebackenes, frittiertes Essen) schon innerhalb weniger Wochen Knorpelschäden hervorrufen lassen. Dass die Ernährung großen Einfluss auf die Gelenkgesundheit hat, zeigen Patienten, die mit einer Ernährungsumstellung hin zu pflanzlicher, basischer Vollwertkost sehr schnell schmerzfrei werden. Natürlich gilt auch „wer rastet der rostet“. Ausreichende Bewegung und die Korrektur von Fehlhaltungen gehören zur gesunden Lebensführung dazu.

Sinnvoller Bestandteil einer Gelenk-Ernährung können auch Pilze sein. Hier gibt es einige, die besonders gesund sind, da sie dem Körper Antioxidantien und weitere wertvolle Inhaltsstoffe liefern. Darüber hinaus werden sogenannte „Vitalpilze“ seit Jahrtausenden traditionell bei Gelenkerkrankungen wie Arthrose angewendet. So entstanden die Begriffe „Pilzheilkunde“ beziehungsweise „Mykotherapie“. Zur therapeutischen Anwendung werden die Pilze getrocknet, gemahlen und in Kapseln gefüllt.

Zwei dieser wertvollen Heil- oder Vitalpilze heißen Reishi und Shiitake. Beide sind bekannt für ihre schmerzstillenden und entzündungshemmenden Eigenschaften. Sie sind wichtige „Basispilze“ bei allen Gelenkerkrankungen. Shiitake ergänzt auch perfekt eine basische Ernährung und Entsäuerungsmaßnahmen, die bei Gelenk-Rheuma oder Gicht unerlässlich sind.

Bei allen Erkrankungen gilt besonders tierisches Eiweiß als möglicher Trigger was die Erhöhung der Harnsäure, aber auch der Entzündung anbelangt. Eine erhöhte Harnsäure ist übrigens auch eine mögliche Ursache für erhöhten Blutdruck und erfordert eine zusätzliche Unterstützung der Nieren, die überschüssige Säuren aus dem Körper entfernen soll.

Die Nieren profitieren von warmem Tee, pflanzlichem Eiweiß und einer ausreichenden Tagestrinkmenge. Eine wertvolle pilzliche Unterstützung der Nieren bietet der Cordyceps. Dies ist ein Pilz, der zur allgemeinen Stärkung, bei Erschöpfung, aber auch bei Lungenerkrankungen oder zur Unterstützung der Entgiftung eingesetzt wird.

Ein weiterer spannender Pilz für den Bewegungsapparat ist der Pleurotus ostreatus. Er wird bei verspannter Muskulatur und zur Pflege von Bändern und Sehnen eingesetzt. Der Pleurotus kann auch angewendet werden, wenn bereits Knorpel geschädigt wurde. Für den gesunden Knorpel ganz wichtig sind Omega-3-Fettsäuren oder Glucosamin wie sie zum Beispiel in der Grünlippmuschel vorliegen. Da es sinnvoll ist, zur Knorpelunterstützung Pleurotus und Grünlippmuschel zusammen zu verwenden, bieten manche Hersteller diese sogar schon als Mischung in Kapseln an.

Mit der richtigen Strategie aus Bewegung, Ernährung und natürlichen Produkten wie den Vitalpilzen besteht die Chance auf neue Kniegelenke und eine mit Risiken behaftete Operation zu verzichten. Bei Beschwerden des rheumatischen Formenkreises oder Autoimmunerkrankungen allgemein können die Gesundheit unseres Magen-Darm-Traktes und die Darmflora eine wichtige Rolle spielen. Eine zu durchlässige Darmschleimhaut lässt zu viele Eiweiße und Bakterienbestandteile ins Blut und begünstigt chronische Entzündungszustände.

Daher kann eine Darmsanierung mit Pilzen wie Hericium und Reishi hier eine gute Unterstützung bieten. Die beiden Pilze können helfen, die Darmdichtigkeit zu erhöhen und eine gesunde Darmflora zu fördern. Ergänzt werden können sie mit pflanzlichen Substanzen wie Curcuma oder Weihrauch, die traditionell bei entzündlichen Erkrankungen angewendet werden.

Ein wichtiger Hinweis noch zum Kauf der geeigneten Pilze: Der Markt für Pilzpulver ist sehr vielfältig. Pilzpulverextrakte sowie Produkte aus China sollten gemieden werden. Besonderes bewährt hat sich sogenanntes “Pilzpulver vom ganzen Pilz” in BIO-Qualität. Darin sind alle wirksamen Inhaltsstoffe der Vitalpilze enthalten. Pilzpulver sollte immer in Kapseln verwendet werden, da es lose verpackt sehr schnell – und oft nicht sichtbar – schimmelt.

Die meisten Lieferanten importieren billige Pilze aus China, verpacken sie in Deutschland und schreiben dann „Made in Germany“ auf ihre Produkte. Einen wirklich seriösen Anbieter erkennen Sie daran, dass er die Vitalpilze selbst in Deutschland anbaut. Am besten in BIO-Qualität. Weitere Informationen zur Pilzheilkunde gibt es auf www.HeilenmitPilzen.de .

Da bei jedem Betroffenen die Symptome etwas anders gewichtet sind, empfiehlt es sich vor der Anwendung der Vitalpilze fachlichen Rat einzuholen. Hierzu bietet das im hessischen Limeshain ansässige Institut MykoTroph auf www.heilenmitpilzen.de wertvolle Informationen. Unter 06047 988 530 wird den Betroffenen kostenfrei sehr einfühlsam Hilfe zum Thema Vitalpilze und deren Anwendung geboten.

Quelle: PI MykoTroph AG