Filmset-Besuch bei Schauspielerin Andrea Sawatzki

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Bild: Wolfgang Haecker, v.l.n.r.: Eckhard Schlingmann (Vorstandsmitglied Yellow Eagles), Johanna Ruoff Stiftung Ein Platz für Kinder), Andrea Sawatzki (Schauspielerin), Sabine Späth (Vorstandsmitglied Yellow Eagles)

Schirmherrin der Stiftung „Ein Platz für Kinder“ nimmt Spende der Post-Golfer entgegen

Seit Jahren unterstützt Schauspielerin Andrea Sawatzki die Stif- tung „Ein Platz für Kinder“, beim Aufbau von Schutzhäusern in ganz Deutschland, in denen jene Jungen und Mädchen im Alter zwischen vier und zwölf Jahren Hilfe erfahren, die massive Gewalt oder sexuellen Missbrauch erdulden mussten. Ein Herzensprojekt der Schauspielerin, die als Mutter zweier Kinder weiß, wie empfindsam gerade kleine Kinderseelen sind. Umso dankbarer waren Stifterin Johanna Ruoff und Andrea Sawatzki, dass der Yellow Eagles e.V. – der Golfclub der Deutschen Post DHL – ein Charity-Turnier zugunsten der Stiftung ausrichtete. Sa- genhafte 11.111 Euro kamen an diesem Tag zusammen. Trotz anstrengender Dreh-Tage in Großbottwar bei Stuttgart, ließ es sich die Schauspielerin nicht nehmen, Sabine Späth undEckhard Schlingmann, Mitglieder des Vorstands der Yellow Eagles am Set zu begrüßen und den Scheck persönlich entgegen zu nehmen.

Bei einem gemeinsamen Mittagessen erhielten die Gäste einen Einblick in das Geschehen am Set rund um den aktuellen Kinofilm „Zoros Solo“. Es geht um den 13-jährigen Zoro, der nur ein Ziel hat: er wünscht sich nichts sehnlicher, als seine Familie wieder zu vereinen. Mit Mutter und Schwestern war er nach Deutschland ins schwäbische Liebigheim geflüchtet, sein Vater aber blieb in Ungarn zurück. Als der Junge erfährt, dass der kirchliche Knabenchor unter Leitung der strengen Frau Lehmann, gespielt von Andrea Sawatzki, zu einem Gesangswettbewerb nach Un- garn fährt, steht Zoros Entschluss fest: Er wird singen lernen und mitreisen! Was anfangs nur ein willkommener Weg zu seinem ersehnten Ziel ist, wird immer mehr zu einer neuen Leidenschaft. Frau Lehmanns anfängliche Vorurteile dem Flüchtlingsjungen gegenüber weichen einer großen Zuneigung. Doch dann holt die Realität Zoro wieder ein, und er muss ein weiteres Mal kämpfen – dieses Mal für seine neue Heimat.