Tolle MassagetechnikenNeben der traditionellen Massage können Sie auch weitere Massagetechniken anwenden. Besonders hervorzuheben ist die hawaiianische Tempelmassage – auch Lomi Lomi Nui genannt. Hinter diese exotischen Namen verbirgt sich eine Massage, in dem jeder Teil des Körpers durch sanftes Drücken, Streichen und Dehnen und unter warmen Ölgüssen verwöhnt wird. Alle Gliedmaßen und Gelenke werden gelockert und somit werden alte und neue Verspannungen gelockert. Normalerweise dauert die Lomi Lomi Nui Massage etwa zwei Stunden, für den privaten Gebrauch kann diese auch ruhig abgekürzt werden. Durch die Lomi Lomi Nui Massage ist die Haut weich, die Muskeln entspannt und der Massierte fühlt sich wie neugeboren. Die Ayurveda-Massage zeichnet sich dadurch aus, dass diese jahrhundertalte Lehre davon ausgeht, dass verschiedene Körperpartien unterschiedliche Temperamente oder Lebensenergien haben. Die alten Inder teilten diese in Doshas ein (Naturelemente). Wichtig ist demnach, dass die verschiedenen Elemente in Gleichklang und in Harmonie gehalten werden. Die Ayurveda-Massage baut Stress ab, beugt angeblich der Alterung vor und hilft bei Schlaflosigkeit. Entsprechende Ayurveda-Masseure finden Sie in jeder größeren Stadt. Kommen wir nun zum vermeintlichen Sorgenkind der Massagetechniken: Der Thai-Massage. Während die meisten von Ihnen jetzt unsittliche Gedanken haben und an thailändische Rotlichtviertel und Prostitution denken, können wir Ihnen sagen, dass die tatsächliche Thai-Massage auf eine jahrhundertalte Geschichte hat – ohne jeden sexuellen Hintergrund. Angeblich gibt es die Thai-Massage seit dem 3. Jahrhundert vor Christi. Das besondere der Thai-Massage ist, dass sie aus eher Streckt und Dehnt, als tatsächlich zu massieren. Viele Elemente sind aus dem Yoga entnommen und sind so sehr sanft. Die Gelenke werden gelockert und zudem wird durch spezielle Druckpunkte Energien gefördert. Nachgewiesener weise hilft die Thai-Massage gegen Kopfschmerzen, Schlafstörungen, Rückenschmerzen und Übelkeit. Und letzlich: Die erotischen Massagen. Die Tantra-Massage ist berühmt-berüchtigt und soll schon so manches Liebesleben wieder in Schwung gebracht haben. Selbstverständlich ist diese Form der Massage eine Ganzkörpermassage – kein Teil des Körpers sollte ausgelassen werden. Beide Teilnehmer sind nackt und verwöhnen sich gegenseitig. Ziel der Massage ist es, Verspannungen zu lösen und eine erotische Spannung zu erzeugen. Die Massage soll dann in einem Liebesakt enden. |
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