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Leo verrät, wie du zum Streetdancer wirst

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Leo von Queensberry gibt im Interview ein paar Tipps, wie ihr auf dem Dancefloor eine richtig coole Nummer hinlegt.

Tanzen können wie Carly und ihre Crew – in „StreetDance 3D“ sieht es so einfach aus, wenn Ballett- und Streetdancer gemeinsam die Tanzfläche stürmen und mit ihrer Choreographie das Publikum verzaubern. Aber richtig gut tanzen können ist gar nicht so einfach. Wer hoch hinaus will, muss dafür auch einiges tun. Doch wo und wie fängt man am besten an? In dieser Situation ist Expertenwissen gefragt und wer könnte hier bessere Tipps geben als Leo von Queensberry? Leo ist mit Hip-Hop und Ballett groß geworden, steht mit ihrer Musik erfolgreich auf der Bühne, ist ein wahrer Popstar und eine ausgesprochene Expertin in Sachen Tanz. In unserem Interview erfahrt Ihr nun worauf es ankommt, um die Tanzfläche zum Kochen zu bringen.

Leo, wie und wann hast Du eigentlich mit dem Tanzen angefangen und was gefällt Dir besser: Ballett oder Streetdance?

Leo: Ich habe mit 4 Jahren angefangen klassisches Ballett zu tanzen, eigentlich durch eine Freundin, die schon 2 Jahre älter war und immer davon geschwärmt hat. Nach vielen Ballett-Erfahrungen, Auftritten und viel hartem Training wollte ich, als ich älter wurde, noch mehr ausprobieren im tänzerischen Bereich. Erst habe ich mir zu Hause zu Popsongs selber Choreografien ausgedacht und mit 15 habe ich mich zum Hip-Hop an einer Tanzschule angemeldet. Daraus entwickelte sich meine eigentliche Leidenschaft. Viele Wettkämpfe, Tanzunterricht in London und L.A. und nun die eigene Arbeit als Choreografin resultierten daraus. Ich muss sagen, ich LIEBE Ballett, aber ich war technisch nie die Beste. Ich tanze aus dem Herzen, ich brauche das Explosive im Streetdance. Da kann ich alles rauslassen.

Kann ein Zusammenspiel von Streetdance und Ballett funktionieren?
Leo: Definitiv. Die Disziplin und das Körpergefühl sind super hilfreich, um die richtige Kraft und Intensität für Hip-Hop aufzubringen. Sachen, die man im Ballett lernt, die Drehungen, die Technik, die Körperhaltung, kann man auch in anderen Bereichen anwenden. Außerdem ziehen sich ja Gegensätze bekanntlich an. Die Grazilität des Ballett und die Power des Streetdance lassen sich toll kombinieren.

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