Helden des Polarkreises: Digitales Nordlicht„Helden des Polarkreises“ ist ein Roadmovie, das souverän und überraschend slapstickartig durch die arktische Nacht und die polare Kälte Finnlands steuert und mit vielen originellen Szenen aufwarten kann. So bekommen es Janne und Co bei ihren Versuchen, irgendwie Geld zu verdienen, mit Kampflesben, russischen Touristen, wildgewordenen Taxifahrern und weiteren absonderlichen Begegnungen zu tun. Regisseur Dome Karukoski (Das Mädchen und der Rapper“) setzt das gelungene Drehbuch von Peko Pasonen mit viel trockenem Humor und finnischer Melancholie um und so wird sein vierter Spielfilm zu einer sehr kurzweiligen Reise durch die Nacht. Vor allem Jannes eher phlegmatisches Temperament sorgt dabei immer wieder für absurde Wendungen, während sein zynischer Kumpel Tapio nicht müde wird, zu betonen wie bescheuert das ganze Unternehmen eigentlich ist. Die Dramaturgie in „Helden des Polarkreises“ ist recht typisch für ein lustiges Roadmovie ausgefallen, überzeugt aber durch die sehr originellen Episoden und einige absurd-komische Einfälle. Dass die drei Abenteurer dabei auch mehr als sympathische Loser darstellen, versteht sich von selbst. Fazit: Das finnische Road-Movie „Helden des Polarkreises“ glänzt mit schrägem, nordischen Humor und eigenwilligen Typen. Das erste Comedy-Highlight des Jahres. |
Buch-News: Die SelbstvergessenenIm Roman "Die Selbstvergessenen" hat der Schrecken ein makelloses Gesicht – ein düsterer..Daniela, was sind Harpyien?Daniela Ohms, die Autorin des Fantasy-Romans "Harpyienblut", erzählt im Interview über..Buch-News: HarpyienblutIn ihrem Fantasy-Roman "Harpyienblut" erzählt Autorin Daniela Ohms von einem Mädchen, das dem..ANZEIGE: |
|
|
|