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Tschüß, ihr lästigen Härchen!

 

Die Enthaarungscremes

Das klingt zu schön um wahr zu sein: Man trägt eine Creme auf die betroffenen Körperpartien auf, lässt diese einwirken und entfernt die Creme dann wieder. Aber es funktioniert tatsächlich. Entfernungscremes sind für alle Frauen geeignet, die sehr schmerzempfindlich sind oder mit einem Rasierer nicht umgehen können.

Die Vorteile: Diese Methode ist schmerzfrei, relativ zeitsparend und man bleibt etwa 1 Woche haarfrei.

Die Nachteile: Das Zeug stinkt! Enthaarungscremes haben einen besonderen, einzigartigen, durchstechenden Geruch, der wirklich unangenehm riecht. Wer seinen Körper mit diesen Cremes behandelt hat, muss in jedem Fall danach duschen und gut lüften. Ansonsten haftet der Geruch an einem. Zudem sind solche Produkte auf Dauer gerechnet sehr kostenintensiv. Eine Tube von der Enthaarungscreme hält nicht lange, wenn man beide Beine, die Achseln und die Bikinizone damit behandelt.

 

Haarentfernung mit dem Laser

Seit einiger Zeit können die lästigen und überflüssigen Haare auch mit einem Lasergerät entfernt werden. Licht wird durch die Haut in die Haarwurzel geleitet, die Energie des Lasers wird in Hitze verwandelt und die Haarwurzel wird irreparabel zerstört. Die Lasermethode muss unbedingt von einem Spezialisten durchgeführt werden, obwohl es auch schon Lasergeräte für den Hausgebrauch zu kaufen gibt.

Die Vorteile: Diese Haarentfernung ist dauerhaft, wenn man die Haare in einigen Sitzungen zerstört hat, wachsen sie nicht nach. Das bedeutet, nie wieder im Leben die Beine rasieren. Jede erdenkliche Hautpartie kann mit einem Laser behandelt werden, je nachdem wo die Haare stören.

Die Nachteile: Es bedarf mehrerer Sitzungen, die alle sehr teuer sind, um die Haare endgültig zu entfernen. Sehr helle Haare lassen sich nicht durch die Lasertechnik beseitigen.  Direkt nach jeder Behandlung ist die Haut gerötet und gereizt. Hautkrankeiten wie Akne oder Herpes werden durch die Lasermethode verstärkt.
 

 


Donnerstag, 02.04.2009 | lsm

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