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6 Tricks gegen strohiges Haar

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Glänzende, gesunde Haare mit tollem Volumen - ein Traum jeden Mädchens. Dumm nur, wenn die eigenen müde und spröde herumhängen. Aber das muss nicht sein! Wir haben für dich die besten Tricks gegen trockenes und kraftloses Haar zusammen gestellt.

Spröde Haare richtig pflegen
Milch enthält ein Protein, das eng mit dem natürlichen Haarbaustein Keratin verwandt ist und spröde Haare wieder geschmeidig macht. Für die Haarpflege sind daher Shampoos, Conditioner und Kuren ideal, die Proteine enthalten.

Haare kitten
Bei sprödem Haar besteht die Gefahr es zu "überpflegen" – dann hängt es nur noch schlaff herab. Um das zu verhindern, solltest du Mittel mit positiv geladenen Polymeren, Hafer- oder Weizenproteinen verwenden, denn die spüren gezielt die negativ geladenen Schwachstellen im Haar auf und kitten kleine Löcher im Haarschaft. Durch diesen "Magneteffekt" bekommen die Haare nur dort Hilfe, wo sie es wirklich brauchen.

Basis stärken
Bei dauerhaft spröden Haaren empfiehlt sich regelmäßig eine stimulierende Kopfhautmassage. Das kurbelt die Durchblutung an und bringt die Talgdrüsen auf Trab, denn die sorgen dafür, dass die Haare gesund nachwachsen. Mit einer speziellen Kopfhautlotion kannst du diesen Prozess noch unterstützen.

Pflegende Haarmaske zum Selbermachen

Um dein Haar gut zu pflegen, solltest du einmal die Woche eine Haarkur machen. Und die kannst du dir auch ganz leicht selbst herstellen: Dazu musst du das Fruchtfleisch einer weichen Avocado, 2 EL Sonnenblumenöl und etwas Zitronensaft mit einer Gabel zu einem cremigen Brei verrühren und die Masse im feuchten Haar verteilen. Dann bedeckst du die Haare mit Frischhaltefolie und einem Handtuch und lässt die Maske 15 Minuten einziehen. Danach gründlich ausspülen. Natürlich kannst du auch ein Fertigprodukte aus dem Supermarkt auf der Basis von Avocado- oder Sonnenblumenöl verwenden.

Feuchtigkeitsdepot

Um das Feuchtigkeitsdepot in den einzelnen Haaren aufzutanken - gesundes Haar enthält in seinem Inneren rund 10 % Feuchtigkeit - solltest du Haarpflegeprodukte benutzen, die Algen und Meeresmineralien enthalten.

Nüsse spenden Feuchtigkeit
Auch Nüsse sind gute Feuchtigkeitsspender, denn Produkte, die konzentrierte Fettsäuren von Paranüssen, Mandeln oder Kokosnüssen enthalten, dringen tief in das Haar ein. Dort können sie selbst schwere "Dürrezustände" beheben.


Freitag, 13.08.2010 | ah

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